
Mein Zeugnis, dass das Evangelium von Gnade, Befreiung & Frieden durch Jesus Christus wahr ist
- Love & Logic: Halbherzigkeit mit Christus/Gott/Heiliger Geist bringt Gericht und Feuer-Taufe hervor -
LOVE & LOGIC: HALBHERZIGKEIT MIT CHRISTUS/GOTT/HOLY SPIRIT BRINGT GERICHT UND FEUER-TAUFE HERVOR
(ein persönliches Zeugnis)
Wenn du in keine echte, volle Herzens-Umkehr zu Gott/Christus findest, selbst wenn du dich im spirituellen Lichtkörperprozess und im Christus-Bewusstsein glaubst, bist du geistig-energetisch weiterhin noch unter Gericht, nicht unter der Gnade durch das Heilige Blut Christi.
Das durfte ich lernen durch einen sehr heftigen, herausfordernden Weg. Durchläuterung war mein 3. Vorname.
Vielleicht hast du hier gerade auch etwas zu erkennen
Wenn du - vielleicht auch unwissend - halbherzig mit Christus bist - wie ich über viele Jahre - dann kannst du zwar einerseits in spirituelle Meisterschaft treten... ausdauernd üben zu lieben, auch alles heilsam durchlieben, du kannst auch nach der höchsten göttlichen Wahrheit streben, du kannst dich viel auf der Ebene des Geistes befinden und dich darin verwandeln lassen, du kannst sogar den biblischen Christus im Herzen haben...
...und doch: wenn du nicht in echte, freiwillige, bewusste und 100%ige Herzens- und Seelen-Umkehr zum biblischen Gott über Christus findest, bist du halbherzig und damit 'lauwarm' mit Christus. Das erzeugt nicht nur eine gewisse geistige Verblendung, es erzeugt auch Gericht und Fluch, statt Gnade und Segen.
Ich konnte sehr lange gar nicht erkennen, dass solch eine echte 100%-Umkehr überhaupt nötig ist... Mir war das aus meiner kirchlichen Prägung nicht bekannt.
Ich hatte das ganze Arsenal an kirchlichen Ritualen als Kind durch: Babytaufe, Kommunion, Firmung... Sogar eine extra priesterliche Betreuung habe ich bekommen, weil ich als Baby sehr krank war...
Und dann vor 18 Jahren die Erweckung im Geist und die radikale Veränderungen und vielen Phönix-Initiationen meines Lebens...
Ich fühlte mich bereits die ganze Zeit von Gott und guten Mächten begleitet.
Doch was in der Spirituellen Szene zuerst sehr gut begonnen hat, wendete sich nach ca. 2 Jahren plötzlich und ließ danach nach und nach alles zusammen brechen. Auch wenn ich sagen muss, dass viele Verluste zur Frucht des Heiligen Geistes führten...
Doch nicht sofort.
Zuerst kam der Zeitpunkt, an dem plötzlich aus unerklärlichen Gründen gar nichts mehr funktionierte. Und ich meine das so. Gar nichts. In jedem Bereich des Lebens.
So wurde ich konfrontiert:
Damit dass ich kein Gott-Vertrauen und auch keine echte Beziehung mit dem lebendigen Gott/Christus/Heiligen Geist hatte.
Meine Seele hat viel Kraft. Ich kämpfte wie eine Wilde, kämpfte noch mehr, und um alles, was nicht mehr funktionierte. Immer wieder kratzte ich meine immer weniger werdende Kraft zusammen, um wieder und wieder aufzustehen. Und nochmal und nochmal und noch unzählige Male mehr...
Legte noch mehr Bemühungen und Willenskraft hinein. Und es ließ sich einfach keine Wende einläuten.
Alle bis dato bewährten Kontroll- und Bewältigungsmechanismen, die mich hatten bis dahin 'gut' leben lassen, stürzten zusammen.
Was ich nur über viele Verluste und Schritte realisierte war: Gott konfrontierte mich mit dem tatsächlichen Zustand zwischen meinem Herzen und dem Höchsten.
Ich war in einem wilden Teufelskreis und einer täglich anders gepolten Achterbahn-Fahrt - auch durch die Portatage und Sonnensturm-Energien auf die ich damals sehr reagierte.
Das ganze wilde Konglomerat, das nicht zu greifen und begreifen und schon gar nicht zu kontrollieren war, brachte soviel Zerstörung und Verluste über mich und mein Leben, das gar nichts mehr von meinem alten Leben übrig geblieben ist....
Und dann stand ich damals nach einigen Monaten in tiefster Tiefen-Erschöpfung da. Bzw. ich lag.
Bis auf die wenigen Momente, die ich mich für die Waldspaziergänge mit meinem damaligen Vierbeiner-Schatz aus dem Bett in die Aufrechte brachte, hatte ich keine Lebenskraft mehr. Ich war dem Tod viel näher als dem Leben.
Und es gab diesen Moment, an dem ich auch realisierte, dass ich in meinem tiefsten Tiefpunkt tatsächlich kurz vor der Möglichkeit des physischen Todes stand.
Bei aller Tiefen-Erschöpfung und dem Nebel:
Ich spürte bewusst und kristallklar, dass, wenn ich jetzt nicht aufpassen würde mit meiner Entscheidung, dass sich das mit dem Erdenleben hier innerhalb kürzester Zeit erledigt hätte.
Zu diesem Zeitpunkt gab es einen Moment, in dem ich eine geistige Präsenz wahrnahm.
Ein gesichtsloses Licht, das den ganzen Raum einnahm und mich warm und nüchtern zugleich geistig wie telepathisch fragte:
"Möchtest du nach Hause kommen oder bleibst du noch?" Und: "Gibst du auf oder gibst du dich [der Liebe Gottes] hin?"
Ich wusste nicht wie... nur, DASS ich mich der Liebe Gottes hingeben will.
Ab da ging es bergauf.
Es war innerhalb der Spirituellen Szene nochmal eine Wende. Ein Shift in meinem Umgang und in mir. Von ego-regierter Selbst-Bestimmung zur Heilig Geist geleiteter Bestimmung - ich nannte es damals das göttlich Christus-Selbst.
Der Geist Gottes sagte mir in dieser Zeit, dass ich 'Eigentum Gottes' bin...
Dass es darum geht, Kontrolle und ego-regiertes Verhalten los zu lassen und wieder LIEBEN und Gott-Vertrauen zu lernen.
Ich wurde gelehrt, nicht mehr alles zu manipulieren und zu kontrollieren, sondern der Wahrheit des Geistes/Wahrheitsstimme Gottes im Herz zu folgen und ggfs. Emotionen und die Herrschaft der alten Ego-Natur in mir zu überwinden in der AgapeLiebe.
(Ich stieg ja in die Spirituelle Szene ein mit der Lehre aus 'The Secret' und anderen ähnlichen ego-regierten, kontrollierenden, manipulierenden Techniken. Was mich auch zuerst meinen geistigen Ponyhof auf Collagen basteln ließ.)
Der Geist wollte aber, dass ich wieder lerne, wahrhaftig zu lieben und mit der AgapeLiebe Gottes aus meinem Herz-Heiligtum zu arbeiten und mich auch wirklich verwandeln zu lassen.
Außerdem bekam ich die Botschaft, mich in allem, was ich tat auf die 'höchste, göttliche Schöpfungsordnung' auszurichten.
Also wurde das zu so etwas wie mein geistiger Leiststern.
So strebte ich mehr und mehr nach dem wahren Lieben, nach der höchsten göttlichen Wahrheit und Schöpfungsordnung, ich lernte die Ebene und das Wesen des Geistes mehr und mehr kennen und ließ mich darin verwandeln.
Inmitten dieses wilden Weges zwischen 'Alt' und 'Neu', auf dem ich mich auch göttlich betreut, geführt, gesegnet und beschützt fühlte, war ich auch mit unzähligen Methoden, Techniken, Möglichkeiten, Tools, Gegenständen, Lehren, Dingen und Menschen in Kontakt, um mich selbst irgendwie mit deren Hilfe aus der doch sehr herausfordernden Lage zu bringen.
Im Nachhinein und im Blick auf Christus war manches davon ok und gesund. Doch es gab sicherlich auch vieles, was zusätzlich okkulte Belastungen in mein Leben brachte, während ich gleichzeitig noch nicht das für mich gefunden hatte, was wirklich so existenziell und unvergleichlich nachhaltig erlöst. Ich erkannte noch nicht, was ich wirklich suchte und brauchte: eine rettende und persönliche Beziehung mit dem lebendigen Christus.
Christus - den biblischen sogar - hatte ich zwar im Herzen, doch ich war - unwissend - halbherzig mit ihm, während ich in dieser Zeit auch am integralen 'Christus-Bewusstsein' in mir arbeitete.
Die Transformation von Emotionen und Schattenaspekten war mein tägliches Brot. Transformations-Workshop non Stop. Über sehr viele Jahre. Viel Heilung. Einerseits. Doch auch in viel zusätzlicher Belastung. Andererseits.
Obwohl - oder vielleicht gerade deswegen - weil all das mein Lebensinhalt war, ging ich nicht davon aus, dass mir in Sachen Christus etwas fehlen könnte....
Mir kam überhaupt nicht in den Sinn, dass Gott nach all der göttlichen Weg-Betreuung noch ein echtes volles 100% Commitment über Christus von mir wollte.
Rückblickend hielt ich diesen Zustand von persönlichen Gericht/Feuer-Taufe damals für normales Leben während eines spirituellen Erwachens-Prozesses.
Ehrlicherweise hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt auch das vollbrachte Gnaden-Werk durch Kreuz, Grab, Auferstehungskraft und seiner einzigartigen geistigen Gnade überhaupt nicht verstanden.
Doch der Heilige Geist brachte mir dann vor 5 Jahren durch eine hartnäckige Christin und auch übernatürlich zuerst in 1 Woche 2 Neue Testamente - ich wusste, nun waren die Schattenaspekte der religiösen Konflikte dran - und führte mich dann ein Jahr später wieder übernatürlich und aufgrund eines leidvollen Stoßgebetes zu einem bestimmten Pastor, der sich sehr geduldig und hingebungsvoll meinem Drama annahm, was dann dazu führte, dass ich erkannte, das hier 'irgendwie etwas anders war' in Sachen Christus.
Beides war so überraschend und erstaunlich geführt, dass ich irgendwann verstanden habe, dass da trotz all dem, was da bereits über ein Jahrzehnt an göttlicher Weg-Betreuung da war, etwas Essentielles fehlte:
Die echte Herzens- und Seelen-Umkehr zum GANZEN Gott über den biblischen Christus. Weil wir erst und einzig über ihn und sein vollbrachtes Gnadenwerk wirklich herausgerissen werden können.
Es ging also zum einen um die echte und versöhnte Herzensbeziehung mit dem lebendigen drei-einig-en Gott. Und es ging darum, dass nur über den biblischen Christus geistig etwas wirksam werden kann, was uns wirklich dem Reich der Finsternis ganz entreißen kann. Weshalb wir nach dieser persönlichen Hingabe plötzlich auch nochmal ganz neues Erkennen haben.
So suchte ich tiefer und dann auch bewusst in einem 3tägigen Prozess nach der persönlichen Begegnung mit Jesus. Und bekam diese Gnade geschenkt.
Mir ist dann erst in den letzten 3,5 Jahren bewusst geworden, dass das vollbrachte Gnaden-Werk im Grunde die ganze Lehre der Energetik aus der Spirituellen Szene völlig auf den Kopf stellt und ich es seit Kindesalter nie wirklich erkannt und verstanden hatte.
Denn das vollbrachte Gnaden-Werk rettet und reißt uns durch echte Herzens-Umkehr wirklich direkt aus der karmischen Energetik einer ganzen Menschheits-Geschichte heraus.
Gleichzeitig gibt es darin aber auch Besonderheiten, die ich mir habe zeigen lassen... (was mir auch erklärt hat, warum Christen manchmal den Christus nicht so sehr verkörpern, wie er sich das wohl wünschen würde.)
Was ich nun in einem sehr langen Text eigentlich in Kürze sagen will, ist :
Wenn du dich in der spirituellen Szene bewegst, und du dich in einer gewissen Idee von Christus-Bewusstsein 'eingerichtet' hast ...
Halte es für möglich, 1. dass sich dennoch Verblendung eingeschlichen hat und 2. dass auch DU von Gott zu einem vollen 100% Commitment zu Gott über den biblischen Christus gerufen bist...
Denn - obwohl bei mir während all den Jahren auf meinem göttlich betreuten Umweg soviel richtig und göttlich wahr war -... So befand ich mich dennoch auch im Zustand der 'Halbherzigkeit' mit Gott und Christus. Und auch das machte sich sehr deutlich und umwälzend klar. Durch große Herausforderungen, vor allem um stabil in der LebensKraft zu sein.
Ich befand mich ständig in einem energetischen Wechselbad aus Gericht und Gnade. Es war ein ständiger Kampf um Energie und Stabilität.
Ein über 12jähriger Teufelskreis, aus dessen Sumpf mich tatsächlich Christus erst mit meinem 100% Commitment heraus zog.
Falls du das schon mal in der Bibel gelesen hast: ich hatte also eine ähnliche Story am Laufen wie die blutflüssige Frau aus der Bibel.
Nur dass ihr Blut bei mir nicht Blut im eigentlichen Sinne, sondern symbolischen Sinn für Lebenskraft und Energie stand...
Als ich ganz zu Christus kam, war das sofort schlagartig erledigt. Geistige und energetische Stabilität schob sich wie ein neues geistiges Fundament unter meine Füße und mein ganzes Leben.
Worauf ich nun - wirklich - hinaus will, ist:
Auch das Volk Gottes wird bei Lauheit und Halbherzigkeit ins Gericht geschickt.
Ich war durch meine Halbherzigkeit all die Jahre im Zustand des Gerichts.
D.h. zerstörerische Kräfte haben legale Anrechte.
Das geschieht nicht, weil Gott böse ist, sondern weil das vollbrachte Gnaden-Werk in all den Jahren geistig nicht für mich 'rettend' und 'heil(ig)end' wirksam werden konnte. Deshalb die ganzen Verluste, Umwälzungen und die göttliche Feuertaufe, was sich sehr oft wie pures Gericht anfühlte.
"Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" und viele dunkle Nächte der Seele waren häufig sehr authentisches Lied meines Lebens. Auch das ist komplett erledigt seit meinem 100% Commitment. Wenngleich es immer noch Heiligungs-Momente gibt, die aber wirklich dem gleichen, was Jesus darüber sagt: "Mein Joch ist leicht und sanft." Übernatürlich gereinigt zu werden, ist eine ganz andere Erfahrung.
So kann ich final sagen:
Meine Halbherzigkeit, über die ich mir schlichtweg gar nicht bewusst war, weil ich durch meine religiösen Konflikte auch verblendet war, bescherte mir zwar einerseits die erfolgreiche Durchläuterung und damit auch indirekt viel Gnade, doch anderseits eben auch viel Feuer-Taufe durch göttliches Gericht mit all seinen zerstörerischen Nebeneffekten.
Christus kommt, um sein Volk zu taufen, mit Wasser (Geist) und Feuer (Gericht). Um die Spreu (der Ego-Natur, ego-regiertes 'Fleisch') und den Weizen (Christus-Natur/Heilig Geist regierte Frucht) voneinander zu lösen.
Halbherzigkeit spuckt Christus aus.
Deshalb sind wir gerufen, wirklich richtig umzukehren und uns versöhnen zu lassen und unser Leben wieder bewusst und vollständig 100% unter die Liebe, Gnade, Wahrheit, Souveränität, Autorität und gesunde Schöpfungsordnung Gottes/Christus/Heiligen Geistes zu stellen und Gott in uns und unseren Leben wieder Gott sein zu lassen...
Im lebendigen kindlichen Gott-Vertrauen und wahren L(i)eben der ganzen Fülle des Heiligen Geistes zu leben.
Eine Einladung zur VOLL-herzigen Versöhnung mit der lebendigen Drei-einig-keit Gottes...
Gnade & Wahrheit ruft dich.
Doch Du wählst.
7 Wege, um dem biblischen Christus näher zu kommen, findest du in meinem oben fixierten Beitrag in meinem facebook-Profil.